Katzenrasse Safarikatze

Beschreibung der Katzenrasse Safarikatze

  • Gewicht: Generationsabhängig 4 bis 5 Kilogramm oder bis zu 11 Kg
  • Herkunftsland:   USA
  • Schulterhöhe:   Etwa 25 Zentimeter
  • Länge:  60 Zentimeter
  • Haar: mittellang und glatt
  • Gestalt:  Eine schlanke Katzenrasse von durchschnittlicher Größe
  • Lebenserwartung: Etwa 15 Jahre
  • Besondere Wesenszüge:  Die Safarikatze gilt als sehr furchtlos und aktiv und ist ein ausgezeichneter Kletterer

 

Katzenrasse Safarikatze
Katzenrasse Safarikatze (z. Zt. kein Foto vorhanden)

Katzenrasse Safarikatze – Herkunft

Die Safarikatze entstand nicht auf normalem Weg durch Fortpflanzung, sondern wurde im Labor der Universität von Washington D.C. als Hybride gezüchtet. Sinn und Zweck dieser Übung waren neben genetischen Forschungen auch Forschungen an der Hämatopese. Um die Safari-Katze entstehen zu lassen, kreuzte man eine sogenannte Kleinfleckkatze mit einer gewöhnlichen Hauskatze. Dass diese Kreuzung überhaupt funktionierte, ist eine Sensation an sich. Wegen der ungleichen Chromosomenpaare sollte das theoretisch gar nicht möglich sein.

Heute ist die Safari-Katze auch als Haustier beliebt. Allerdings ist sie insbesondere in Europa noch ausgesprochen selten. Das liegt auch daran, dass die Zucht dieser Katze wegen der genetischen Bedingungen nach wie vor sehr kompliziert ist. Im Augenblick ist die Safarikatze in keinem Zuchtverband anerkannt.

Katzenrasse Safarikatze – Beschreibung

Bei der Safarikatze unterscheidet man  zwei Generationen, genannt F2 und F1. Während die F2-Katze sehr einer normalen Hauskatze ähnelt, können Katzen der Generation F1 mit einem Gewicht von mehr als 11 Kilogramm geradezu riesig werden. Das Fell ist bei beiden Katzen gleich. Die Grundfarbe ist schwarz, worauf sich helle Tupfen befinden. Anders als zum Beispiel bei einer getigerten Katze verlaufen die Zeichnungen nicht, sondern sind klar kontrastiert.

Katzenrasse Safarikatze – Eigenschaften

In ihrem Temperament ähnelt die Safarikatze der Bengalkatze. Sie sind ausgesprochen aktiv und wenn sie nicht genug beschäftigt werden, eignene sie sich aus Langeweile schnell Unarten an. Gleichzeitig haben Safarikatzen ein sehr hohes Bedürfnis an Aufmerksamkeit, die sie sich mit Nachdruck bei ihren Menschen einfordern. Auch Wasser mag die Safari-Katze häufig recht gerne.

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