Bengalkatze Krankheiten

Krankheiten bei der Bengalkatze

Die Bengalkatze gilt als eine ausgesprochen gesunde und robuste Katzenrasse. Das ist zweifellos auch der Tatsache zu verdanken, dass sie nicht wahllos vermehrt wurde, sondern die Vererbungslehre von Anfang an eine wichtige Rolle bei der Bengal Zucht spielte. Dennoch lässt es sich nicht immer verhindern, dass eine Erbkrankheit unentdeckt weitergegeben wird, an der Ihre Katze dann erkranken kann. Regelmäßige Besuche beim Tierarzt sind deshalb ebenso wichtig wie die Wahl eines guten Züchters. Sind die Eltern unauffällig, wird gute Vorsorge betrieben und werden die Katzen geimpft, ist die Wahrscheinlichkeit einer Krankheit zwar nicht ausgeschlossen, aber gering. Die folgenden Erbkrankheiten können bei Bengalkatzen auftreten:

  • Patella Luxation: Die Kniescheibe springt heraus, was in schweren Fällen operiert werden muss
  • Progressive Retina Athropie: Diese Krankheit führt zur Erblindung
  • Polyzistische Nierenerkankung: Diese Krankheit kommt generell häufig bei Katzen vor. Sie kann bei falscher Behandlung zu Nierenversagen führen.
  • Pyruvatkinasedefizienz: Blutarmut, die durch Stress verstärkt wird und zu Organversagen führen kann. Seriöse Züchter züchten nur mit Katzen, die PK-negativ getestet wurden.
  • Hypertrophe Kardiomyopathie: Eine Herzkrankheit, die bei Katzen generell recht häufige auftritt

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