Katzenfutter und Inhaltsstoffe: Der Vergleich

Was ihr Futter angeht, sind Katzen sehr sensible Tiere. Damit ist nicht einmal gemeint, dass sie recht pingelig bei der Auswahl der Marke sein können. Vielmehr können die falschen Inhaltsstoffe nicht nur zu einer fehlenden Akzeptanz fürhen, sondern das Tier auch krank machen oder zumindest nicht mit dem versorgen, was die Katze braucht. Es ist deshalb durchaus sinnvoll, einmal einen Katzenfutter Inhaltsstoffe Vergleich zu machen. Um das richtige Katzenfutter zu finden, müssen Sie allerdings erst einmal den Bedarf kennen. Ein quirliger Bengale hat nämlich ganz andere Bedürfnisse, als eine eher ruhige Maine Coon Katze.

Katzenfutter und Inhaltsstoffe: Der Vergleich
Gutes Katzenfutter schmeckt allen Katzen!

Während aktive Katzenrassen ein proteinreiches (Rohprotein Katze) Futter benötigen, sollten gemütlicher veranlagte Katzenrassen vor allem ein kalorienarmes Katzenfutter bekommen. Was für die eine Katze gut ist, muss es also noch lange nicht auch für die andere Rasse sein. Am besten benutzen Sie unseren kostenlosen Futtercheck, um die richtige Katzenfuttersorte zu finden. Er berücksichtigt individuelle Bedürfnisse Ihres Tieres wie Übergewicht, Allergien oder Alter. So müssen Sie nicht lange nach dem richtigen Futter suchen.

Doch jetzt geht es ans Eingemachte. Welche Informationen sind bei einem Inhaltsstoffe-Vergleich für Katzenfutter wichtig? Fangen wir mit dem Eiweiß an. In der Regel findet er sich als Rohprotein auf der Verpackung wieder. Der Begriff ist irreführend, denn darunter versteht man pflanzliches und tierisches Eiweiß gleichermaßen. Katzen können allerdings nicht vegetarisch ernährt werden. Statt dem Rohprotein Beachtung zu schenken, achten Sie lieber auf den Fleischanteil. Bei sehr guten Katzenfuttersorten kann er an die 80 Prozent betragen.

Der Anteil an Rohasche sollte zwischen zwei und vier Prozent liegen. Darunter versteht man die Spurenelemente und Mineralien, die im Katzenfutter zu finden sind. Sehr wichtig ist, dass dem Katzenfutter Taurin zugesetzt wurde. Es handelt sich dabei um eine Aminosäure, die für die Katze lebenswichtig ist. Taurin sollte übrigens auch das einzige sein, was dem Katzenfutter zugesetzt wird. Konservierungsstoffe, Aromen und Farbstoffe haben im Katzenfutter nichts zu suchen. Sie erkennen sie an den E-Nummern. Finden Sie eine davon auf der Verpackung, nehmen Sie dieses Katzenfutter gleich aus dem Inhaltsstoffe Vergleich. Das gilt übrigens auch, wenn das Futter Getreide oder Zucker enthält.

Unter Katzenhaltern haben sich die folgenden Katzenfuttersorten besonders bewährt:

  • Bosch
  • Josera
  • Happy Cat
  • Sanabelle
  • Bozita
  • Schmusy
  • Miamor

Auch bei diesen Marken sollten Sie allerdings auf die Inhaltsstoffe achten. In der Regel entwickeln die Marken verschiedene Sorten für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. Dadurch kann in einzelnen Sorten etwas enthalten sein, das für Ihren Stubentiger im Speziellen nicht geeignet ist.

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