Havaneser Krankheiten

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Havaneser Krankheiten in Übersicht

Da die Hunderasse Havaneser erst seit einigen Jahrzehnten gezüchtet werden, ist sie relativ frei von Krankheiten, die sich durch die Kreuzung mit verwandten Tieren leider zwangsläufig einstellen. Dennoch müssen Sie auch bei diesem Tier immer mit einigen Erbkrankheiten rechnen. Besonders Hobbyzüchter und sogenannte Vermehrer, die nicht auf den Gesundheitszustand der Elterntiere achten, verkaufen häufig Tiere mit einer erblichen Krankheit. Seriöse Züchter sortieren erkrankte Tiere hingegen sofort aus der Zucht aus und minimieren so das Risiko einer Erkrankung erheblich. Mit den folgenden beiden Havaneser Krankheiten müssen Sie aber auch in einer guten Zucht rechnen:

Patellaluxation (PL)

Dabei handelt es sich um eine Verschiebung der Kniescheibe, die zu Schmerzen bei der Bewegung bis hin zur Steifheit des Beines führen kann. Im schlimmsten Fall muss diese Krankheit operativ behandelt werden. Fast alle Hunderassen sind von der Patellaluxation betroffen.

Katarakt (Grauer Star)

Auch dabei handelt es sich um eine Erbkrankheit. Die Linse im Auge wird immer trüber, so dass der Hund immer schlechter sieht und schließlich erblindet, wenn der Katarakt nicht rechtzeitig behandelt wird. Teilweise stellt sich die Krankheit schon im Welpenstadium, teilweise aber auch erst zur Lebensmitte ein. Wer einen Havaneser Welpen kaufen möchte, sollte den Züchter um Nachweise bitten, dass diese Erbkrankheit nicht bei den Vorfahren des Hundes aufgetreten sind.

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