Greyhound Krankheiten

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Krankheiten beim Greyhound

Wie bei den meisten Rassehunden muss man auch beim Greyhound mit bestimmten Krankheiten rechnen, die überdurchschnittlich häufig vorkommen. Sie wurden zu Zeiten versehentlich hinein gezüchtet, als ein langes und gesundes Hundeleben noch keine große Rolle spielten. Seriöse Züchter sortieren entsprechend auffällige Tiere sofort aus der Zucht aus. Dennoch kann auch hier nicht garantiert werden, dass der Greyhound sein Leben lang gesund und vital bleibt. Die Wahrscheinlichkeit eines gesunden Tieres ist hier aber wesentlich größer als bei einem normalen Vermehrer. Kaufen Sie Ihren Hund deshalb immer von einer seriösen Person, auch wenn das etwas mehr Geld kostet.

Die beim Greyhound am häufigsten auftretende Krankheit ist die sogenannte Greyhoundsperre. Sie tritt vor allem dann auf, wenn der Hund großen Belastungen wie einem Hunderennen ausgesetzt wird, er gleichzeitig aber wenig trinkt und hohe Temperaturen herrschen. Dadurch entwickelt sich schnell ein steifer Gang, der binnen Stunden zur Lähmung führen kann. Ein Tierarzt kann diese Krankheit relativ gut behandeln. Sie kann beim Greyhound allerdings immer wieder auftreten.

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