Englische Bulldogge Krankheiten

 

Krankheiten bei der Englischen Bulldogge

In der Vergangenheit hat man es mit der Zucht der Englischen Bulldogge reichlich übertrieben. Insbesondere die kurze Nase fällt heutzutage in vielen Ländern unter den Begriff der „Qualzucht“, da den Tieren das Atmen damit erheblich erschwert wird. Auch der große Kopf gehört dazu, denn viele Hündinnen können ihre Welpen nicht mehr auf normalem Weg zur Welt bringen, sondern benötigen die Hilfe des Tierarztes und einen Kaiserschnitt. Auch das ist ein Grund dafür, weshalb ein Zuchttier vergleichsweise teuer ist. Um diesen beiden Gesundheitsproblemen vorzubeugen hat der Kennel Club 2009 einen neuen, wesentlich gesünderen Zuchtstandard geschaffen. Es wird allerdings noch einige Zeit dauern, ehe die Ziele fest in der Rasse verankert sind.

Aus der Englischen Bulldogge haben sich in jüngster Zeit auch die Continental Bulldog und die Olde English Bulldogge entwickelt, die ebenfalls mehr Wert auf Gesundheit legen. Gerade bei dieser Hunderasse ist es daher wichtig, sie von einem seriösen Züchter zu kaufen, der keine Qualzuchten durchführt. Hier ist das Risiko einer ernsthaften Erkrankung zwar auch nicht auszuschließen, aber wesentlich geringer.

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