Australian Shepherd Krankheiten

Krankheiten beim Australian Shepherd

Wie bei den meisten Rassehunden lässt es sich auch bei der Hunderasse Australian Shepherd nicht vermeiden, dass gewisse Erbkrankheiten auftreten. Das Risiko einer Erkrankung lässt sich bei Tieren von zugelassenen Züchtern verhindern, da diese kranke und nicht zur Zucht geeignete Tiere ausschließen. Vermehrer, die Welpen günstig verkaufen, nutzen dazu oft kranke Elterntiere, die die Gendefekte an ihren Nachwuchs weitergeben. Mit den folgenden Krankheiten müssen Sie beim Australian Shepherd am ehesten Rechnen:

MDR1-Defekt

Dabei handelt es sich um einen Gendefekt, der den American Shepherd gegen viele Arzneimittel überempfindlich reagieren lässt. Bei einer medikamentösen Behandlung sollte deshalb immer der Tierarzt mit einbezogen werden.

Merle x

Hunde mit Merlezeichnung im Fell können an Blindheit und Taubheit leiden. Deshalb dürfen Merletiere in Deutschland nicht mit anderen Merletieren verpaart werden, dasselbe gilt für die Schweiz.

Dysplasie

Die Dysplasie ist eine Krankheit, die vor allem den Ellbogen oder das Hüftgelenk betrifft. Es handelt sich dabei um krankhafte Verwachsungen des Gelenks, die zu Schmerzen bei der Bewegung führen können und im schlimmsten Fall operativ behandelt werden müssen.

Sonstige Krankheiten

Epilepsie, Gebissfehler, Herzprobleme und Katarakt treten in den letzten Jahren vermehrt beim Australian Shepherd auf. Da sie vor allem bei Hunden von sogenannten Vermehrern bekannt sind, empfehlen die Zuchtverbände, wirklich nur ein Tier vom Züchter zu kaufen.

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