BARF für Hunde

So finden Sie das richtige Hundefutter

Mit dem Futtercheck können Sie schnell sehen a.) wer hat alles die gleiche Hunderasse wie ich selbst, b.) Was füttern diese Haustierbesitzer, c.) Wie bewerten die ein bestimmtes Hundefutter (Ohne Zucker, ohne Zusätze, ohne Getreide, für Senioren, für junge Hunde etc.)  und welches BARF für Hunde nutzen die persönlich, d.) Wie ist das Feedback dieser Haustierbesitzer und e.) Welches Hundefutter passt anhand meiner eigenen Angaben (Krankheiten, Aktivität, Alter, Allergien, etc.) am besten zu meinem Hund.

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Wenn Sie sich schon einmal ausführlicher mit guter Ernährung für Ihren Hund auseinandergesetzt haben, ist Ihnen sicher schon einmal der Begriff BARF begegnet. Manche Hundehalter schwören auf diese Art, ihren Hund zu ernähren. Das BARFEN kommt ursprünglich aus den USA und ist, auf deutsch übersetzt, ein Überbegriff für „Biologisches artgerechtes rohes Futter“. Statt das Tier mit irgendwelchen Schlachtabfällen satt zu bekommen, soll der Hund nur mit Futter gefüttert werden, das auch artgerecht ist und aus biologischer Herstellung stammt. Man kann sich hierbei gut am Wolf orientieren. Er käme in der freien Wildbahn wohl kaum auf die Idee, sich von Getreide, Zucker oder irgendwelchen Chemikalien zu ernähren. Genau das ist in herkömmlichem Futter aber oft zu finden.

BARF für Hunde?
BARF für Hunde klingt gut aber welches Hundefutter wäre das?

Es gibt nur eine Hand voll Hundefutterherstellern, die BARF-Futter anbieten. Dazu gehören nicht nur die Anbieter im Internet sondern auch in der Region.

Für die meisten Hundebesitzer ist es allerdings eine Selbstverständlichkeit, selbst zu BARFEN. Nur so haben Sie jederzeit die volle Kontrolle darüber, was Ihr Hund wirklich frisst. Der Vorteil daran: Bis ins letzte Detail lässt sich der Speiseplan an die Bedürfnisse Ihres Hundes anpassen. Das schaffen nur die wenigsten herkömmlichen Hundefuttersorten.

BARF für Hunde: Worauf kommt es an?

BARF für Hunde
BARF für Hunde

Die wichtigste Zutat beim BARFEN ist natürlich das Fleisch, denn es ist das Hauptnahrungsmittel eines Hundes. Sie können Rindfleisch und Geflügel verwenden, aber auch Lamm und exotischere Fleischsorten wie Känguruh und Strauß. Lediglich von Schweinefleisch sollten Sie Abstand nehmen. Es kann Bakterien enthalten, die für den Hund sehr gefährlich sind. Gemüse sorgt für ein Plus an Vitaminen und Ballaststoffen. Eine hochwertige Ölquelle (natürlich in kleinen Mengen) gehört ebenfalls ins Futter. Manche Hundehalter geben außerdem noch Futterflocken hinzu, um das Hundefutter mit wichtigen Nährstoffen zu ergänzen. Übrigens werden auch Innereien wie Herz, Lungen und Pansen sehr gerne gefüttert, da sie sehr nahrhaft sind.

Wenn Ihnen das BARFEN doch zu kompliziert ist, nutzen Sie doch unseren kostenlosen Futtercheck. Damit finden Sie schnell und einfach Hundefuttersorten, die einer artgerechten Ernährung sehr nahe kommen.

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